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  • Draenert.

Draenert.

Dining Desk:
Ein verstellbarer Esstisch aus Naturstein oder MDF furniert. Der Tisch wird entlang seiner Längsachse manuell oder optional mit Hilfe eines lautlosen Verstellmotors aufgezogen. Er gibt in seinem Inneren einen multiplen Funktionsbereich frei, der, mit Edelstahl-Platten, Besteckkasten oder Schneidebrett, vielseitig genutzt werden kann. An den Stirnseiten können Servierwagen eingeschoben werden.

  • Tische von Team 7.

Tische von Team 7.

Wo sich die Familie am liebsten trifft.
Gemütliches Familienessen, Geburtstagsparty oder Candle-Light-Dinner: der cubus plus Tisch ist für alle Anlässe gerüstet. Mit dem einhändig bedienbaren 2soft Auszug bleiben Sie flexibel. Im Handumdrehen passt sich der cubus plus Tisch der Gelegenheit an.

  • Willisau.

Willisau.

Filigran, handschmeichlerisch und stabil: Ein Traum von Tisch! Die Besonderheit des Jochs wird von vorne durch die minimalistische Linienführung betont, zeigt eine perfekt proportionierte äußere Seite und eine handwerkliche, sich nach unten verjüngende innere Linie.
Marano nimmt sich zurück, bildet mit dem Tischblatt eine einzigartige Symbiose und überrascht mit seinem klaren, feinen und doch standhaften Design

  • Sitzkultur.

Sitzkultur.

Am Tisch oder als Einzelmöbel, der Nutzwert unterscheidet TIX Bank von einer Skulptur.
Stehende oder liegende Bretter schaffen die Sitzfläche. Gesteckt in die Aluminiumwangen scheinen sie im Raum zu schweben. Die Verbindung verzichtet auf konstruktive Hilfsmittel, alleine die Spannung des Holzes und die Härte des Aluminiums oder des Stahls geben der Bank die Stabilität und Festigkeit.

  • Wie ausgefallen darf es sein.

Wie ausgefallen darf es sein.

Durch die Verlagerung der Achse in eine Asymmetrie ist ein spannender und gleichermaßen funktionaler Tisch entstanden: Der MONO rustical von ASCO Möbel. Der Essbereich mit einer fast grenzenlosen Beinfreiheit auf der einen Seite und ein zusätzlicher Ablage- oder Arbeitsplatz auf der anderen Seite. Bei Bedarf kann der ganze Tisch für eine große Tafelrunde genutzt werden. Der Zentralfuß ist aus dem Stamm geschnitten und durchdringt die Tischplatte. Als solide und trotzdem filigrane Basis dient eine schwere Bodenplatte aus schwarz geöltem Rohstahl. Die Tischplatte wird bewusst aus Holz mit sichtbaren Naturmerkmalen wie Äste oder Splintholz verarbeitet. Astlöcher und kleine Trockenrisse werden mit grafitfarbigem Polyesterharz gefüllt. Dieser Tisch ist ein Möbel, das gerne im Mittelpunkt des täglichen Lebens steht. Ein Möbel, das durch seine täglichen Gebrauchsspuren eine Patina erhält und an Charme gewinnt.

  • Unsterblich - Eames Plastic Chairs.

Unsterblich - Eames Plastic Chairs.

Design: Charles & Ray Eames, 1950 © Vitra

Die Eames Plastic Chairs sind die zeitgemässe Version des legendären Fiberglass Chair. Dieser entstand in Zusammenarbeit mit Zenith Plastics für den Wettbewerb “Low Cost Furniture Design” des Museum of Modern Art und war der erste industriell gefertigte Stuhl aus Kunststoff. In ihrer aktuellen Version aus Polypropylen bieten die Stühle einen nochmals verbesserten Sitzkomfort.
Die organisch geformte Schale der Plastic Side Chairs wirkt heutzutage fast prototypisch für die Gattung der Stühle, deren Schale sich mit unterschiedlichen Untergestellen kombinieren lässt. Die Auswahl an Untergestellen ist es denn auch, die einen Einsatz an den unterschiedlichsten Ort ermöglicht: Vom Esszimmer über das Home Office bis zum Garten. Zusammen mit den verschiedenen Farben und Polstervarianten ergibt sich eine Vielzahl an Kombinationsmöglichkeiten für individuell passende Stühle.

  • UNIKAT.

UNIKAT.

Der Tisch prägt den Raum als solitäres Einzelstück oder wird ergänzt durch ein Sideboard in den gleichen Materialien und der gleichen Formensprache. TIX ist auch ein Einrichtungskonzept.
Bild: Nussbaum naturart geölt, Untergestell Aluminium eloxiert